Team-Rezept · Amerikanisch
Buttermilch-Krautsalat
Frischer, knackiger Krautsalat mit Buttermilch, so einfach und lecker.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Für diesen Krautsalat werden 1000 g Kohl gehobelt und mit 1 EL Salz entwässert. Das anschließende Abspülen und Trocknen sichert die Dressinghaftung. Die Sauce besteht aus 150 ml Buttermilch, Mayonnaise, Zucker, Frühlingszwiebeln und Koriander. Nach dem Vermengen benötigt der Salat eine kurze Ziehzeit. Ein entscheidender Handgriff beim Entwässern sorgt für die ideale Textur.

Schritt für Schritt
Hobel 1000 g Kohl fein. Vermenge ihn mit 1 EL Salz und knete ihn wie Sauerkraut, damit Wasser austritt. Nimm bei feinem Tafelsalz nur die halbe Menge: Es ist dichter, sonst wird der Salat zu salzig.

Lass den Kohl 15 Minuten im Sieb abtropfen. So verwässert das Dressing später nicht, Wasserentzug macht den Salat schön knackig.
Spül den Kohl gründlich ab und tupf ihn 5 Minuten trocken. So nimmt er das Dressing besser auf.
Verrühr 150 ml Buttermilch, 2 EL Mayonnaise, 1 TL Zucker und 3 fein geschnittene Frühlingszwiebeln. Misch 1 Bund gehackten Koriander unter. Der Zucker mildert Kohlbitterkeit; Fett aus Buttermilch und Mayonnaise hilft dabei ebenfalls.

Misch das Dressing unter den Kohl und lass den Salat 20 Minuten ziehen. So verbinden sich die Aromen.

Lass es dir schmecken!
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Häufige Fragen zu Buttermilch-Krautsalat
Warum wird der Kohl für den Salat gesalzen?
Durch das Salzen und Kneten wird dem Kohl Zellwasser entzogen, was die Struktur weicher macht. Zudem verhindert dieser Entzug, dass das Buttermilch-Dressing später durch austretende Flüssigkeit verwässert wird.
Kann ich den Krautsalat sofort essen?
Nach dem Vermengen sollte der Salat kurz ziehen, damit sich die Aromen von Buttermilch, Koriander und Frühlingszwiebeln verbinden. Die gesamte Zubereitungszeit inklusive Ruhephase beträgt laut Rezept 105 Minuten.
Welche Funktion hat der Zucker im Dressing?
Ein Teelöffel Zucker dient im Dressing als Ausgleich zur Säure der Buttermilch. Er unterstützt die Verbindung der Aromen von Kohl und Kräutern, ohne das Gericht zu süß werden zu lassen.
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