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Himbeermarmelade
Sonnige Himbeermarmelade, die den Sommer einfängt und dich glücklich macht.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Dieses Rezept verwendet 680 g Himbeeren, 400 g Zucker und Mark einer Vanilleschote. Die Masse wird langsam erhitzt und sprudelnd gekocht, bis sie eine Zieltemperatur von 109 °C erreicht. Nach erfolgreicher Gelierprobe wird die heiße Marmelade in sterilisierte Gläser gefüllt. Ein entscheidender Schritt beim Erhitzen sorgt für die ideale Bindung ohne Gelierzucker.

Schritt für Schritt
Wasche 680 g Himbeeren vorsichtig, falls sie frisch sind, oder lass sie auftauen. Schneide 1 Vanilleschote längs auf und kratze das Mark heraus.
Gib 680 g Himbeeren, 400 g Zucker, das Vanillemark, die ausgekratzte Schote und den Saft von 1 Zitrone in einen großen Topf. Erhitze alles langsam, bis der Zucker geschmolzen ist. Dabei verbindet er sich mit dem natürlichen Pektin und macht die Marmelade fest.

Koche die Masse sprudelnd 25 Minuten. Rühre dabei, damit nichts anbrennt. Bei etwa 109 °C geliert die Marmelade; dort zeigt sich der „Fadenflug“.

Mach die Gelierprobe. Passt die Konsistenz, entferne die Vanilleschote und fülle die Marmelade sofort in sterilisierte Gläser.

Lass es dir schmecken!
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Häufige Fragen zu Himbeermarmelade
Wie erkenne ich, dass die Himbeermarmelade fest genug ist?
Die Gelierprobe zeigt den Fortschritt: Ein Tropfen der heißen Masse muss auf einem kalten Teller fest werden. Zudem signalisiert die Temperatur von 109 °C den sogenannten Fadenflug.
Warum wird Zitronensaft zur Marmelade gegeben?
Zitronensaft unterstützt den Gelierprozess der 680 g Himbeeren auf natürliche Weise. Die Säure reagiert beim Kochen mit dem Zucker und sorgt für eine stabile Konsistenz.
Wie lange muss die Marmelade sprudelnd kochen?
Die Masse kocht so lange, bis die Zieltemperatur für das Gelieren erreicht ist. Während des Kochens muss stetig gerührt werden, um ein Anbrennen im Topf zu verhindern.






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