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Eierlikör
Cremiger, selbstgemachter Eierlikör, der Herz und Seele wärmt. Ein Genuss!
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Dieser Eierlikör basiert auf vier Eigelb, die mit 125 g Puderzucker sechs Minuten lang schaumig geschlagen werden. Durch das anschließende fünfminütige Einrühren von 120 ml Weinbrand und 200 ml Sahne entsteht eine stabile Emulsion. Die Abfüllung erfolgt in eine sterilisierte Flasche mit der Vanilleschote, wobei ein entscheidender Schritt bei der Lagerung im Kühlschrank...

Schritt für Schritt
Schlage 4 Eigelb, 125 g Puderzucker und 1 Prise Meersalz etwa 6 Minuten kräftig auf, bis die Masse hell, voluminös und schaumig ist. Zimmertemperaturwarme Eier werden schöner luftig als kalte Eier direkt aus dem Kühlschrank.

Schneide 1 Vanilleschote längs auf, kratze das Mark heraus und rühre es in die Eimasse.
Gieße 120 ml Weinbrand und 200 ml Schlagsahne langsam dazu. Schlage alles weitere 5 Minuten, damit eine stabile, cremige Emulsion entsteht.

Fülle den Likör durch einen Trichter in eine sterilisierte Flasche. Gib die ausgekratzte Vanilleschote für mehr Aroma dazu, verschließe die Flasche und bewahre sie im Kühlschrank auf. Dort hält sich der Likör gut zwei Wochen.

Lass es dir schmecken!
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Häufige Fragen zu Eierlikör
Warum wird der Eierlikör so lange geschlagen?
Das sechsminütige Aufschlagen von Eigelb und Zucker sorgt für Volumen und eine helle Farbe. Weitere fünf Minuten Rühren mit Sahne und Weinbrand stabilisieren die Emulsion für eine gleichmäßige, sämige Konsistenz.
Wie wird das Aroma der Vanille intensiviert?
Neben dem ausgekratzten Mark der Schote wird auch die leere Hülse direkt mit in die Flasche gegeben. So gibt sie während der Lagerung im Kühlschrank kontinuierlich Geschmack an die Flüssigkeit ab.
Muss die Flasche speziell vorbereitet werden?
Ja, für die Haltbarkeit wird der fertige Likör mithilfe eines Trichters in eine zuvor sterilisierte Flasche gefüllt. Die Versiegelung erfolgt unmittelbar nach der Zugabe der restlichen Vanilleschote.






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